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| Home Sprachschule | Kurse & Preise | Fotos | Unterkünfte | Freizeit & Sport | Bewertungen | Stadtinfo | Daten | Kontakt | Informationen über England Sprachschule London Hampstead - ein Reisebericht über die Sprachschule London Hampstead von Verena R.Besucht von Verena R. (09/2009) Mein Name ist Verena, ich bin 19 und habe im September eine Sprachreise nach London gemacht. Warum? Weil ich nach dem Abitur meine Englischkenntnisse wieder etwas auffrischen wollte, die nach zwei Jahren Latein-Leistungskurs etwas eingerostet waren.
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Das Linguland-Team beriet mich dafür auch total super am Telefon. So buchte ich vom 6.9. bis zum 19.9.2009 zwei Wochen Powerkurs (also 30 Stunden pro Woche).
Am Sonntag ging es dann los. Ich hatte Flug und Anreise selber organisiert, was auch problemlos klappt. Meine Airline war Ryanair und flog London Stansted an. Nachdem ich schon im Flugzeug ein Returnticket (24E) für den Stansted-Express gekauft hatte, ging es in 40 Minuten zur U-Bahn Tottenham Hale. Von dort aus fuhr ich nach Hampstead. Meine Familie wohnte dort Gott sei Dank relativ nah an der Tubestation, lief zwar zweimal den Berg auf und ab, aber dann fand selbst ich das Haus :-) Mrs. Shafis, die Gastmutter, begrüßte mich sehr herzlich, ich bekam sofort mein Zimmer gezeigt, das ich mit Emilie, einer 20 Jährigen Französin teilte. Mit dieser aß ich dann auch gleich mein Abendessen, Spaghetti mit selbst gemachter Tomatensoße. Das Haus war total sauber, riesengroß (6 Schlafzimmer) mit großen Garten, in dem - zu meinem Glück - ein reich behangener Apfelbaum stand. Da Mrs. Shafis Ehemann vor kurzem verstarb und ihre Kinder schon ausgezogen sind, kümmerten sich zwei sehr nette Angestellte um das Haus. So war doch alles sehr gepflegt. Die Frau kochte auch super lecker, als Vegetarierin bekam ich jeden Tag verschiedenes Essen, von Indisch, über Italienisch, Französisch, Thailändisch, Chinesisch... Super toll, wenn man Gemüse mag!! Sie fragten uns auch immer, ob alles in Ordnung ist und wir konnten soviel Essen haben, bis wir platzten :-)

Am Montag ging es kurz vor 9 in die Sprachschule, die nur 6 Minuten entfernt ist. Dort haben wir erstmal einen kurzen Multiple-Choice Test gemacht, anschließend hatten wir noch ein Gespräch mit der Rektorin. Ich wurde in die Gruppe Upper Intermediate 2 (also nach TOEFL B2) und Upper Fluency Speaking für den Nachmittag eingeteilt. Wir hatten jeden Tag von 9 bis 13:00 Uhr Grammar, eine Stunde dauerte 50 Minuten und morgens waren es 4. Nachmittags dann noch einmal bis 15.45 Uhr Fluency Speaking. Die Schule war ein ganz nettes Gebäude, mit schönem Garten, Kaffeemaschine, Lunchroom, kostenlosen Internet und Computerbenutzung, Wasserspender. Also alles, was man braucht. Die Mitarbeiter waren auch alle sehr zuvorkommend und nett, ebenso die Lehrer, die alle für einen kurzen Plausch sehr offen waren :-) Schön war, dass es ganz viele Freizeitangebote gab, z.B. Musical, Madame Tusseaud, … Wenn es schon um 14.00 startete, was meistens der Fall war, dann bekam man auch den Nachmittagsunterricht frei.
Der Unterricht machte meistens Spaß, wir waren immer so zu 13... mal mehr, mal weniger. Von der Grammar war ich etwas unterfordert, was den meisten Deutschen so ging, aber von den Texten und Wortschatz war ich genau richtig. Eine von uns testete den nächsten und auch höchsten Kurs, kam aber wieder zurück, weil dort überwiegend Englischstudenten, Leistungskursler, oder Leute mit längerem Auslandsaufenthalt waren. Und die hatten einfach mehr Wortschatz und Sprachkenntnisse. Ebenso war dort der Unterricht auch erheblich ernster als bei uns. Wir machten sehr viel Gruppen-, und Partnerarbeit, manchmal auch Spiele, der Kasettenrekorder wurde genutzt, viele Übungsblätter verteilt... usw. Ich brauchte fast ein ganzes Vokabelheft, weil wir so wahnsinnig viele Wörter lernten. Dadurch, dass die Lehrer alle Muttersprachler waren, konnten sie uns auch die richtige Nutzung der verschiedenen Wörter, z.B. Phrasalverbs, beibringen.
Mein Lieblingsfach war aber nachmittags, das Fluency Speaking. Unsere Lehrerin war so motiviert, immer vorbereitet und es machte einfach Spaß. Wir hatten immer ein Thema, zu dem wir erst Wortschatz machten, dann oft ein kurzen Text und ganz ganz viel Reden, zwischendurch Spiele (nie kindisch!), Gruppenarbeit... das war echt klasse! Sally, unser teacher, legte auch Wert darauf, den Unterricht so „alltagsnützlich“ wie möglich für unsere Gruppe zu gestalten. Bei uns waren beispielsweise viele BWLer, deshalb behandelten wir unter anderem „Formelles Telefonieren“, „Geschäftsverhandlungen“, „Money“, und vieles mehr.

Zwischen dem Unterricht lernte man dann ganz schnell die anderen Schüler kennenlernen: Menschen verschiedensten Alters, Herkunft und Motivation zum Englischlernen. So erhielt man Einblicke in andere Kulturen (warum essen Japaner sooooo wenig? Und Franzosen bevorzugen zum Frühstück Toast- in Milch eingeweicht,...) und ganz viele Lebensgeschichten zu hören. Bei mir war beispielsweise ein russischer Ingenieur, der jetzt in Israel lebt und als Hobby Fremdenführer lernt. Oder ein Spanier, der für ein Jahr zum Englisch lernen herkam, um eine eigene Firma gründen zu können und deshalb Liebeskummer und Heimweh hat :-). Fast alle waren sehr „open-minded“ und so fand jeder -der ihn suchte- schnell Anschluss. Jeden Tag unternahmen wir eigentlich etwas zusammen, ins Pub nach Soho, am Wochenende gemeinsam ins Museum, auf das Thames-Festival, gemeinsam Sekttrinken vor der Karaoke Bar und und und... genau das hat eigentlich den ganzen Urlaub so genial gemacht -wie schnell man Freunde fand, mit denen man tanzte, shoppen oder zum Frisör ging, sich über irgendetwas aufregen konnte, feiern, sich ein bisschen betrinken, singen, oder einfach nur reden konnte – zum Beispiel, warum Männer vom Mars und Frauen von der Venus kommen :-) und das alles auf Englisch. Und dieses viele Reden bringt einem –meiner Meinung nach- am meisten. Und falls einem ein Wort nicht einfällt, gibt es ja immer noch Hände und Füße :-)

Unser häufigster Treffpunkt war dann natürlich auch das Pub – nicht wegzudenken aus Great Britain. Ich kann jedem nicht Bierliebhaber empfehlen, den dortigen Cider zu probieren: süß und süffig... daneben sollte man auch unbedingt tube fahren, ein Blueberry Muffin essen, Schwarztee trinken und sich auf eine Bank setzten und die vielen Menschen beobachten: die laufen nämlich total crazy rum in London. Das hat mich persönlich am meisten an dieser Stadt fasziniert: Das busy, schnelle und hektische Leben, das immer was los ist, alles international und kunterbunt. Beispielsweise landete ich während des Shoppens gleich mal mitten in einer Fashionparty- mit Cupcakes, Band, Fotografen, Laufstieg und Smirnoff... oder mittwochs Abend sah man lauter Leute in Smoking und Abendkleid durch die Straßen laufen... und so sollte jeder Fashionvictim unbedingt dort einkaufen gehen: Camden Market, Primmarkt und ganz ganz viele tolle Boutiquen.
Mein Resümee: Fahrt nach London (mit möglichst leerem Koffer, und viel viel Geld (diese Stadt ist sehr sehr teuer!!!) und lernt ganz ganz viele Leute kennen (kam sogar auf der Damentoilette mit drei spanischen Jurastudentinnen ins Gespräch...). Ich fand, es war eine meiner besten und erlebnisreichsten Reisen, bei der man sehr sehr viel lernt. Zwei Wochen sind eigentlich auch viel zu kurz, denn erst nach diesen fällt einem Englisch-Reden wirklich leicht und London ist eine Stadt, in der man so viel anschauen kann, allein viele tolle Museen, von denen die meisten umsonst sind. So steht mein Entschluss fest: Ich komme wieder und das war sicherlich auch nicht meine letzte Sprachreise mit Linguland.
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Preis/Leistung |
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Freizeitprogramm |
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Reiseberichte unserer Kunden über unsere Sprachschulen in England | Ich freue mich auf London! Besucht von Juwita. H (07/2010) Reisen in andere Länder sind immer etwas Tolles, denn man lernt viele Dinge neu kennen. Besonders gut ist es natürlich, Urlaub und Lernen mit einander zu verknüpfen und dabei Spaß zu haben. (Reisebericht lesen) |  | Ein Sprachkurs im Londoner Norden Besucht von Hanna . Z (10/2009) Meine Entscheidung zu einem Sprachkurs traf ich sehr kurzfristig, um mein Englisch aufzubessern, da meine neue Schule höhere Anforderungen stellt. Mir erschien ein Auslandssprachkurs am Effektivsten. (Reisebericht lesen) |
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