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| Home Sprachschule | Kurse & Preise | Fotos | Unterkünfte | Freizeit & Sport | Bewertungen | Stadtinfo | Daten | Kontakt | Informationen über USA New York – die Stadt, die niemals schläft - ein Reisebericht über die Sprachschule New York Manhattan von Tobi Fries | Besucht von Tobi Fries (01/2009) Was würde mich erwarten in dieser Stadt, die ich aus Filmen scheinbar
so gut kenne wie meine Heimatstadt?
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 Ich muss zugeben, dass ich mittlerweile schon mehrere Male in New York war, immer wieder um Sprachschulen zu
besuchen, aber mindestens genauso sehr um das Lebensgefühl dieser Metropole des Empire States mit ihrer Freiheitsstatue, China Town und Central Park in
mich zu inhalieren.
Ich schreibe meinen Erfahrungsbericht über New York also nicht strikt auf einen einzigen Aufenthalt bezogen, sondern
verschiedene Jahreszeiten und Erlebnisse gesammelt berücksichtigt.
Der Hinflug nach New York war geradezu komfortabel. Ich freute mich über
das wirklich leckere Essen, die freundlichen Stewardessen und den erstaunlich großen Wohlfühlfaktor sogar in der Economy Class. Das Mal davor in New York
war einer der letzten Tage der EM 2008 und Deutschland spielte während ich Richtung New York flog. Diese Tatsache und mein deutscher Pass erzielte eine
unglaubliche Wirkung bei dem Einreisebeamten: Er gratulierte mir zum Ergebnis der deutschen Mannschaft und machte keinerlei Probleme bei der Einreise. Sehr
nett!
Dann New York. Weil ich nur für ein paar Tage dort war hatte ich ein Hotel gebucht, keine Gastfamilie, was auch schon deswegen nicht
gegangen wäre, weil bei nur wenigen Tagen Buchung eine komplette Woche Verfügbarkeit für andere Studenten gefehlt hätte. Sowohl das Hotel als auch
Gastfamilien sind in New York City, insbesondere Manhattan sehr teuer – und dass, obwohl die Sprachschulen nicht einmal etwas aufschlagen oder in
irgendeiner Form Provision für die Unterkünfte bezahlen. Das ist einfach New York. Mit einem bisschen Recherche bin ich diesmal im Hotel Vinci Avalon
gelandet, welches über einen Internet-Hotel-Anbieter eine günstige Rate anzubieten hatte. Die Lage unweit vom Empire-State-Building und genau in der Mitte
aller unserer New Yorker Sprachschulen hatte mich bei der Buchung überzeugt. Das Hotel selber und insbesondere das Frühstück dagegen vor Ort. Während ich
aus amerikanischen Hotels ansonsten eher einen eingeschweissten Plastikkeks und dünne Kaffeeplörre gewohnt war (Entschuldigung für diesen Ausdruck, aber
anders kann man es nicht bezeichnen – und es erklärt wohl auch den Erfolg von Starbucks, denn dort gibt es recht anständigen Kaffee), war ich geradezu
begeistert von dem Frühstück hier: Frisches Obst, leckeren Brotaufschnitt, Müsli, Milch, guten Kaffee – und alles in einem netten
Ambiente.
 Ich ruhe mich nur ein bisschen aus, denn ich habe nicht viel Zeit und möchte zunächst einmal die Sehenswürdigkeiten
anschauen, bevor ich unseren Sprachschulen einen Besuch abstatte. Wer noch nie am Times Square war, der bleibt das erste Mal mit offenem Mund
stehen: Diese Fülle an Lichtern übertrifft alle Erwartungen. Wie kann man sich bei soviel Lichtern noch auf eine einzige der Zigtausenden Reklamen
konzentrieren? Dieser Eindruck löst ein erfürchtiges Erstaunen aus, welches nahtlos durch den Blick gen Himmel fortgesetzt wird, weil man erst einmal an
den Hochhäusern vorbeischauen muss, bis mal den Himmel überhaupt sieht. Unglaublich – ich bin sehr beeindruckt.
Am Abend esse ich in einem japanischen
Restaurant auf der 56th Street, und zwar eine Suppe. Bisher hatte ich gedacht, dass "japanisch Essen" ein Synonym für Sushi ist, aber hier in New York
wurde ich eines besseren belehrt. Insgesamt ist mir während meines Aufenthalts in New York aufgefallen, dass ich noch nie so authentische und vielseitige
internationale Küche gesehen und gegessen habe wie hier. In der gesamten Zeit habe ich in China Town chinesisch gegessen (Dinge, von denen ich nicht einmal
wusste, was es ist, weil ja auch die Karten auf Chinesisch geschrieben sind), dann Koreanisch (lecker!), Japanisch (traumhafte Suppe) und Italienisch (ging
so – das geht in Europa besser).
Am nächsten Tag besuchte ich unsere Sprachschulen. Es ist wichtig, den regelmäßigen
persönlichen Kontakt zu den Leuten zu halten, denn nur dann lassen sich alle anfallenden Dinge einfach und gut im Kundensinne klären. Dies können
Einstufungen in die richtigen Kurse sein, die Unterkünfte betreffende Themen oder Dinge, mit denen man nicht rechnet.
In unserer Sprachschule New York
Manhattan treffe ich Rachel, die Leiterin. Ich bin schon zweimal dort gewesen, kannte die Sprachschule daher schon. Dieses Mal aber war besonders, denn es
war der Tag der Ernennung des Präsidenten Barack Obama. Alle Menschen in der Sprachschule, ob Studenten oder Personal waren gespannt und
voller Hoffnung – daher waren überall in den farblich sehr sympathisch gestalteten Räumen Leinwände und Fernsehgeräte aufgebaut, in denen alle Welt die
Inauguration verfolgte. Eine schöne Gelegenheit, denn alles wurde auf Englisch übertragen und so konnte man hinterher im Sprachunterricht viel darüber
sprechen, insbesondere deswegen, weil sich jeder der Anwesenden sehr dafür interessierte. Es blieb dennoch ein bisschen Zeit, auch noch ein paar Fotos zu
machen, mit den Lehrer und einigen Studenten zu sprechen, bevor ich mich auf den Weg machte, noch ein bisschen mehr Sightseeing zu begehen. Diesen
Nachmittag ging es in den winterlichen Central Park, der unter einer dicken Schneedecke ein schönes Bild abgab. Hinter der Nebelfront zeichnete sich die
Silhouette der Wolkenkratzer der anderen Straßenseite ab, ein Bild, welches nur Manhattan liefern kann.
Die zweite Sprachschule New York Empire State Building
besuchte ich am nächsten Tag. Die Lage direkt neben dem Empire State Building ist wunderbar, wobei ich dies nicht als Entscheidungskriterium nehmen würde,
denn Manhattan ist so riesig, dass alle drei angebotenen Sprachschulen vergleichbar gute Lagen haben, je nach dem welchen Referenzpunkt man setzt.
Diese Sprachschule ist die günstigste im Sortiment und hat ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Während ich die Schule besichtige
überlege ich mir, welche der beiden gesehenen Sprachschulen ich wohl nehmen würde. Das Ergebnis ist aber recht klar: Wenn ich ein Studentenbudget habe und
aber trotzdem nach New York möchte (es ist immerhin das teuerste angebotene Ziel im gesamten Sortiment, rein von der Stadt her), dann ist diese
Sprachschule am Empire State Building ein großartiger Kompromiss. Die Lernqualität ist super, es gibt genug Leute, mit denen ich etwas unternehmen kann,
wobei es schon einen großen Anteil Asiaten gibt – was aber nichts schlimmes sein muss, schließlich möchte ich ja andere Kulturen kennenlernen. Die andere
Sprachschule New York Manhattan dagegen
erscheint mir am professionellsten: Sehr gut diversifizierter Mix an Nationalitäten, sehr ausgewogen, dazu ein subjektiver Wohlfühlfaktor, der mich
persönlich diese Schule wählen lassen würde. Scheinbar gibt es wirklich einen Zusammenhang zwischen Preis und Qualität.
Die dritte Sprachschule in New York die ich besuche,
überzeugt vor allem durch ihre Lage und ihre ebenso hohe akademische Qualität. Nicht mehr weit vom untersten Zipfel Manhattans gelegen und nur wenige
Minuten zu Fuß zu Little Italy und China Town ist die Lage perfekt, um viel von den touristischen Attraktionen zu erkunden. Die Sprachschule hat über ihre
Englischkurse eine sehr hohe Reputation, was man auch vor Ort sieht, wie der Unterricht durchgeführt wird. Ebenso ist der Nationalitätenmix ausgewogen und
die Klassen klein. Einziger Wehrmutstropfen sind für mich die Räumlichkeiten, die sich diese Sprachschule aus Platzgründen im vollen Manhattan mit dem
Metropolitan College teilt, einer New Yorker Abendschule.
Welche Schule also wählen?
Am Ende meiner Reise nach New York bin ich so
weit, dass es eigentlich egal ist – denn sie alle sind gut und daher auch in unserem Sortiment, sie unterscheiden sich eben nur durch die geschilderten
Dinge. Andere Sprachschulen habe ich auch ausprobiert, aber bei diesen habe ich sowohl bezogen auf die Gespräche mit dem Management als auch mit Studenten
vor Ort das beste Gefühl gehabt.
Und plötzlich stelle ich fest, dass meine wenigen Tage in New York schon wieder um sind,
denn ich sitze in der Subway von New York, meine Reisetasche neben mir und fahre Richtung Flughafen. Auf zur nächsten Station – USA, ich bin hier, ich
freue mich!
| Ort |
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Organisation |
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Preis/Leistung |
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| Unterrichtsqualität |
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Freizeitprogramm |
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Gesamteindruck |
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| Atmosphäre |
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Ausstattung |
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Reiseberichte unserer Kunden über unsere Sprachschulen in USA | Vorfreude auf San Diego Besucht von Ferdinand. G (04/2010) Hallo, mein Name ist Ferdinand und ich wollte nach meinem Abitur schon immer in die USA, um sowohl Land und Leute kennenzulernen, als auch um mein Englisch zu verbessern. (Reisebericht lesen) |  | Englisch in San Francísco mit der ganzen Familie Besucht von Thomas. F (09/2009) Der Sprachaufenthalt hat mir sehr gut gefallen, mit 4 Stunden
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Reiseberichte unserer Mitarbeiter über unsere Sprachschulen in USA
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